Heimatverband für den Kreis Pinneberg von 1961 e.V.

Kreisgruppe des Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes e.V.
 

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Barmstedt Museum der Grafschaft Rantzau 1
Bönningstedt Altes Rektorhaus 2
Ellerhoop Waagensammlung 3
Elmshorn Konrad-Struwe-Haus 4
Elmshorn Industriemuseum Elmshorn 5
Haselau Museum Haselau 6
Haseldorf   7
Helgoland Museum Helgoland 8
Hetlingen Bandreißerwerkstatt Hetlingen 9
Holm Agrarhistorische Sammlung 10
Holm Heimatmuseum Holm 11
Holm Sammlung Vor- und Frühgeschichte 12
Moorrege Bienenmuseum 13
Pinneberg Deutsches Baumschulmuseum 14
Pinneberg Museum für Rot-Kreuz-Geschichte 15
Pinneberg Stiftung Landdrostei 16
Pinneberg Samlandmuseum 17
Pinneberg Stadtmuseum Pinneberg 18
Quickborn Luftschutzmuseum 19
Quickborn Kutschenmuseum Quickborn 20
Schenefeld Eisenbahngeschichte 21
Seestermühe Göpelschauermuseum 22
Tornesch Volkskundliche Sammlung "Möllnhof" 23
Uetersen Eisenbahnfreunde Uetersen 24
Uetersen Haus Ueters End 25
Uetersen Museum LangesTannen 26
Uetersen Stadtmuseum Uetersen 27
Wedel Ernst Barlach Museum 28
Wedel Buddelschiffmuseum 29
Wedel Heimatmuseum Wedel 30
     
Barmstedt Museum der Grafschaft Rantzau
Jochen Proll
Pinneberger Landstraße 3a
25355 Barmstedt
04123-4296
www.museen-sh.de/ml/inst.php?inst=172
Das Heimatmuseum widmet sich der Darstellung der Geschichte der ehemaligen "Freien Reichsgrafschaft Rantzau", deren Mittelpunkt Barmstedt war. Die Sammlungen beinhalten ein weites Spektrum an Objekten zu verschiedenen Themen, von der Vor- und Frühgeschichte bis zur Gegenwart. Schwerpunkte bilden dabei die Stadtgeschichte sowie beim Thema Handwerk die Schuhmacherei, da Barmstedt neben Preetz (Ostholstein) im 19. Jahrhundert eine weitbekannte Schuhmacherstadt war. Das Museum verfügt ferner über einen repräsentativen Bestand an bäuerlichen und häuslichen Arbeits- und Wirtschaftsgeräten.
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Bönningstedt Altes Rektorhaus
Joachim Czolbe
Kieler Straße 120
25474 Bönningstedt
040-5566373
j5czolbe@yahoo.de
www.boenningstedt.de/kulturz.htm
Im Herbst 2001 wurde das Kulturzentrum, Kieler Straße 122, hinter dem Parkplatz der Grundschule eingeweiht. Entstanden ist ein schöner Mehrzweckraum für ca. 100 Personen, Räumlichkeiten für die Grundschulkinderbetreuung, ein Medienraum, ein Besprechungsraum für die Grundschule, für den Hausmeister ein Werkstattbüro und ein großer Kellerraum zum Abstellen für Utensilien der Vereine und Verbände. Dieses Gebäude dient für musikalische, gesellige und künstlerische Betätigungen der Grundschule, der Vereine, der Verbände und der VHS.
Auf dem gleichen Gelände findet sich die vor vom Altenverein, der VHS und anderen ortsansässigen Vereinen bzw. Verbänden genutzte Altentagesstätte, Kieler Straße 124, in der eine Vielzahl von Sitzungen und Versammlungen stattfinden.
Der kleine Vereinsraum bei der Grundschul-Turnhalle dient für Gesprächsrunden mit bis zu 15 Personen.

Anmeldungen zur Nutzung dieser Räume erfolgen stets über das
Gemeindebüro.

Zum gleichen Gebäudekomplex gehört das Alte Rektorhaus, Kieler Straße 120. Es wurde dem Heimatverein von 1984 überlassen. Nach Sanierung und einigen Umbauten hat der Heimatverein das Alte Rektorhaus zu einem Museum mit Heimatstube hergerichtet. So können die seit Jahren gesammelten Ausstellungsgegenstände in angemessener Umgebung gezeigt werden.

 
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Ellerhoop Waagensammlung
Ludwig Wieprecht
Dorfstraße 11b
25373 Ellerhoop
04120-579
Über 730 Waagen hat das Ehepaar Wieprecht gesammelt. Von einer voluminösen Bettfedernwaage bis zur kleinsten Münzwaage. Vom einfachen Schätzeisen über die Dezimalwaage, den Getreideprober bis zur feinsten Waage für Laborzwecke gibt es keine mechanische Waage, die Sie hier nicht finden. Nur hochmoderne elektronische Waagen werden Sie hier vergebens suchen. Da ein Museum noch nicht besteht, kann die Sammlung nur nach Voranmeldung besucht werden.
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Elmshorn Konrad-Struwe-Haus
Bäbel Böhnke
Bismarckstraße 1
25335 Elmshorn
04121-26887
info@industrie-museum-elmshorn.de
www.museen-sh.de/ml/inst.php?inst=15
Präsentiert sind hier geologische Funde der nahegelegenen Liether Kalkgrube sowie Objekte aus der Vor- und Frühgeschichte, die zum Sammlungsbestand des Industriemuseum Elmshorn gehören. Weiterhin wird das Gebäude von zwei heimatkundlichen Vereinigungen genutzt:
- Elmshorner Heimatverein "Tru un fast", Vorsitzender Jürgen Kröger
- Vereinigung für Familienkunde, Vorsitzender Karl-Heinz Kuhlemann
Informationen zur Ausstellung und zur heimatkundlichen Sammlung: Industriemuseum Elmshorn.
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Elmshorn Industriemuseum Elmshorn
Bärbel Böhnke
Catharienenstraße 1
25335 Elmshorn
04121-268870
info@industrie-museum-elmshorn.de
www.industrie-museum-elmshorn.de

Museum für Geschichte von Arbeit und Alltag im Norden

Das Industriemuseum Elmshorn zeigt anschaulich und interaktiv die Entwicklung von Industrie, Technik, Arbeit und Alltag in Schleswig-Holstein. Das Museum in dem historischen Speichergebäude liegt im Zentrum Elmshorns in unmittelbarer Bahnhofsnähe. Hier kann Industrie- und Alltagsgeschichte aktiv erlebt werden.

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Haselau Museum Haselau
Dieter Günther
Haseldorfer Chaussee
25489 Haselau
04129-468
webmaster@historische-sammlung.de
www.historische-sammlung.de

Geschichte zum Anfassen
Herzlich willkommen auf der Webseite vom Verein für Sammlung und Erhalt historischer Gegenstände in Haselau. Wir freuen uns, dass Sie Interesse an unserer Sammung und an unserer Arbeit haben!
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, anhand von historischen Gebrauchsgegenständen zu zeigen, wie schwer und mühsam das Leben und der Arbeitsalltag "damals" war. Wir wollen das ganz normale Leben unserer Großeltern und Urgroßeltern zeigen - und das war kein Luxusleben, das war oftmals ein täglicher Kampf ums Dasein.
Unser Verein zeigt nicht nur schöne alte Exponate, wir führen in regelmäßigen Abständen auch Veranstaltungen durch, wo fast vergessenes altes Handwerk und alte Handwerkskunst gezeigt wird.
Um einen unverfälschten und authentischen Einblick in den "Alltag damals" zu erhalten, finden Sie auf dieser Webseite 4 Schilderungen aus dem harten Leben der Generation unserer Groß- und Urgroßmütter.

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Haseldorf    
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Helgoland Museum Helgoland
Jürgen Geuther
Kurpromenade
27498 Helgoland
04725-7260
info@museum-helgoland.de
www.museum-helgoland.de
Das Museum Helgoland befasst sich mit einer Vielzahl von geschichtlich für Helgoland wertvollen Ereignissen und Themen. Um die Geschichte Helgolands sowie das Leben der damaligen Insulaner und auch die Schönheit der Insel an sich zu zeigen, finden in regelmäßigen Abständen Ausstellungen und Infoveranstaltungen statt.
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Hetlingen Bandreißerwerkstatt Hetlingen
Reinhard Plüschau
Hauptstraße 44
25491 Hetlingen
04103-82828
Die Gemeinde Hetlingen ist als Bandreißerdorf in der Haseldorfer Marsch bekannt.
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Holm Agrarhistorische Sammlung
Jan Kleinwort
Schulstraße
25488 Holm
04103-88454
Die privat geführte Sammlung befindet sich in der Scheune und dem ehemaligen Stallgebäude auf dem Grundstück der Familie Kleinwort. Ausgestellt sind alte landwirtschaftliche Geräte des 19. u. 20. Jahrhunderts, eine Bauerntruhe von 1850, landwirtschaftliche Urkunden aus dem 19. Jahrhundert, Löscheimer von 1794, Beekgeschirr zum Ausmisten und Reinigen der Gräben, alte Lederstiefelgamaschen, Schlachtbalken für Rinder, eine Schlachtleiter für Schweine, eine Seilermaschine, ein Nassschleifstein mit Keilriemenantrieb sowie ein Fendt-Traktor von 1964.
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Holm Heimatmuseum Holm
Dieter Herrmann
04103 - 6820
Manfred Hasenjäger
04103 - 888 72
Die umfangreiche Sammlung dokumentiert das Leben der Holmer Bürger in den vergangenen 150 Jahren und ist nach Themen geordnet. Das ehrenamtlich geführte Museum befindet sich im Erd- und Obergeschoss einer reetgedeckten ehemaligen Scheune, die in mühevoller Arbeit entkernt und restauriert wurde. Die Außenanlage ist zur Zeit noch im Ausbau und wird wahrscheinlich im Mai 2004 eröffnet.
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Holm Sammlung Vor- und Frühgeschichte  
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Moorrege Bienenmuseum
Hans Ossenbrüggen
Klinkerstraße 82
25436 Moorrege
04122-82235
zeidlerhans@web.de
www.imkerverein-uetersen.de

Wenn im Mai bei den Bienen der Schwarmtrieb erwacht, öffnet auch das Bienenmuseum in Moorrege für Besucher seine Türen. Bis Ende September ist es jeden zweiten und vierten Sonntag von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Spenden für den Unter- halt werden gerne angenommen.
Eröffnet wurde das erste Bienen- und Imkereimuseum Schleswig-Holsteins im Juni 2002, untergebracht ist die Sammlung in ehemaligen Klassenräumen der alten Moorreger Schule an der Klinkerstraße 82. Dort haben die Mitglieder des Imkervereins Uetersen und Umgebung in liebevoller Arbeit und ehrenamtlich eine sehr informative Ausstellung über Bienenzucht und Imkerei aufgebaut. Besucher bekommen in dem Museum nicht nur Informationen über die Techniken der Honigherstellung, sondern auch über die Geschichte des Honigs und der Bienen.
Neben Schautafeln und einem Videofilm präsentieren die Imker hinter einer Glasscheibe ein Schaubienenvolk. Strohkörbe, Honigpressen und -waben, Hornissen- und Wespennester, Imkerkleidung sowie mechanische und elektrische Honigschleudern runden die Ausstellung ab.
Mit ihrem Museumsangebot richten sich die Imker besonders an Kinder und Jugendliche. Die Museumspädagogik ist eines ihrer Hauptanliegen. Die Betreiber des Museums wollen vor allem ökologisches Bewusstsein wecken und die Angst vor Bienen, aber auch vor Wespen und anderen Insekten nehmen. Aus diesem Grunde steht die Ausstellung Schulen und anderen interessierten Personen nach Voranmeldung jederzeit offen.

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Pinneberg Deutsches Baumschulmuseum
Hildegard Lunau
Osterbrooksweg 24
25469 Halstenbek
04101-41578
www.baumschulmuseum.de
Im Mai 1994 wird in Prisdorf das erste Baumschulmuseum in Deutschland eröffnet. Eine lange Zeit der Planung und Vorbereitung ist damit vorüber. Zu danken ist den Bemühungen der Herren Günther Schmidt, Seniorchef der Rellinger Euro-Baumschule Rudolf Schmidt, Peter Alpen, dem früheren Geschäftsführer des BdB Schleswig-Holstein, Dr. Ingo Puder, Historiker aus Pinneberg, und einem größeren Freundeskreis, die die Gründung des Museums vorantreiben und bereits eine erste Sammlung von Baumschulgeräten sichergestellt haben. Obwohl keinerlei öffentliche Mittel zugesagt werden, geht man das Wagnis ein, eine Stätte für die Dokumentation der Baumschulkultur zu schaffen. In den Betriebsräumen einer ehemaligen Baumschule sorgt fortan eine kleine Gruppe ehrenamtlicher Helfer für Ausstellung und Pflege der Exponate. Neben einer Vielzahl von Handgeräten zeigt das Museum etliche Geräte für Pferdezug und eine große Auswahl an Baumschulmaschinen wie Traktoren, Fräsen, Rillenscheiben etc.
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Pinneberg Museum für Rot-Kreuz-Geschichte
Hans-Peter Tank
Rehmen 89
25421 Pinneberg
04101-23990
rk-museum-pi@t-online.de
www.drk-rellingen.de
 
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Pinneberg
Stiftung Landdrostei
Haus des Barock und der Moderne
Dingstätte 23
25421 Pinneberg
info@landdrostei.de
www.landdrostei.de
Erbaut wurde das bedeutendste Baudenkmal des Kreises Pinneberg, die Landdrostei in den Jahren 1765-1767 im Stil des norddeutschen Backsteinbarock mit leichten Rokokoanklängen. Originale Baupläne aus dieser Zeit gibt es nicht mehr. Wegen stilistischer Ähnlichkeiten mit anderen Gebäuden geht man jedoch davon aus, dass der Architekt Ernst-Georg Sonnin am Bau beteiligt war.
Die Drostei war ursprünglich Wohn- und Amtssitz des Landdrosten, des dänischen Verwalters der Grafschaft Pinneberg (bis 1864), und später des Landrats (bis 1933) des Kreises Pinneberg, danach viele Jahre lang Katasteramt. 1965 wurde das Gebäude unter Denkmalschutz gestellt.
Nach einer Restaurierungsphase von fast zehn Jahren befindet sich seit 1991 in der Drostei ein reges Ausstellungs- und Veranstaltungshaus. Die detailgetreu restaurierten Säle bieten dabei einen idealen Rahmen für die wechselnden Einzel- und Gruppenausstellungen regionaler, überregionaler und internationaler Künstlerinnen und Künstler. Der Ausstellungsschwerpunkt liegt bei Malerei, Grafik und Fotografie, im geringen Umfang auch Skulpturen, Objekte und Installationen.
Das Ausstellungsprogramm wird bereichert durch Konzerte mit Musik aus der Zeit der Renaissance und des Barock sowie ausgewählte Literaturveranstaltungen.
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Pinneberg Samlandmuseum
Wolfgang Sopha
Faltskamp 30
25421 Pinneberg
04101-23037
samlandarchiv@kreis-pinneberg.de
Das Samlandmuseum ist im Obergeschoss eines fast 200 Jahre alten historischen Gebäudes in der Pinneberger Innenstadt untergebracht und dokumentiert Geschichte und Brauchtum des Samlandes und des Kreises Fischhausen im nördlichen Teil des ehemaligen Ostpreußen.
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Pinneberg Stadtmuseum Pinneberg
Ina Duggen-Below
Dingstätte 25
25421 Pinneberg
04101-207465
stadtmuseum-pi@foni.net
www.stadtmuseum-pinneberg.de
Das Stadtmuseum liegt direkt im Herzen der Pinneberger Innenstadt, gleich neben dem historischen Gebäude der Landdrostei und schräg gegenüber dem Rathaus.
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Quickborn Luftschutzmuseum
Herr Alexander Lipski
Im Sand 12
25451 Quickborn
04122-41647
Das Museum ist ein spannendes Dokument des „kalten Krieges“. Im Jahre 1997 löste das Bundesministerium des Innern alle zivilen Luftschutz-Warnämter auf. Der Grund war nicht die allgemeine Abrüstung, sondern die Kosten, die eine Vernetzung mit den 5 neuen Bundesländern ausgemacht hätten. Das System war auf beiden Seiten veraltet und ein Nachbau, welcher Seite auch immer, hätte einen exponentiellen Kostenfaktor dargestellt. Dem ehemaligen Zivildienstleistenden im Warnamt 1 in Hohenwestedt, Alexander Lipski, gelang es, einen großen Teil der Ausstattung vor der Verschrottung zu retten und im Hause seiner Großmutter ein kleines, aber feines, weil funktionierendes Luftschutz-Warnamt aufzubauen. Mit Begeisterung führt er die Besucher durch das Haus, erklärt die Geräte, erläutert die Geschichte der Luftschutz-Warnämter und löst zu guter Letzt auch noch Alarm aus. Im September 2004 gelang es, die letzten Unterlagen und Geräte aus dem Regierungsbunker in Ahrweiler für das Museum zu retten.
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Quickborn Kutschenmuseum Quickborn
Fritz Huhn
Bahnstraße 8
25451 Quickborn
04106-72984
In vielen Jahrzehnten hat der Sammler Fritz Huhn alte Kutschen gesammelt und wieder fahrtüchtig gemacht. Um sie auch anderen zu präsentieren, erwarb er einen alten Hof an der Quickborner Bahnstraße, um daraus sein Kutschenmuseum zu machen. In liebevoller Arbeit ist dieser Hof innen und außen restauriert und in die Zeit Ende des 19. Jahrhunderts zurückversetzt worden und beherbergt nun Kutschen und Schlitten. Alle sind fahrbereit und werden von Huhn auch noch gelegentlich gefahren.
 
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Schenefeld Eisenbahngeschichte
Werner Ossenbrüggen
Kirchenstraße 9
22869 Schenefeld
0408305662
Die Sammlung besteht aus drei Teilen: einer Sammlung von ca. 18.500 Stationseröffnungen, der Sammlung „NUN“, eine Erfassung aller Umbenennungen von Stationen sowie einem umfangreichen Eisenbahnkarten- und Fahrplanarchiv. Diese Sammlungen sind so aufschlussreich und einmalig, dass selbst das Verkehrsmuseum in Nürnberg sich in ständigem Kontakt mit Herrn Ossenbrüggen befindet.
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Seestermühe Göpelschauermuseum
Thorsten Rockel
Dorfstraße
25371 Seestermühe
04125-817
Das kleine ehrenamtlich geführte Göpelschauermuseum wurde 1989 eröffnet. Versteckt hinter einem Gebäudekomplex am Binnendeich gelegen, ist es nur über die Treppe an der Deichdurchfahrt erreichbar. Das Gebäude aus dem 18. Jahrhundert diente bis etwa 1925 als Pferdekraftanlage für eine Dreschmaschine, die in der Scheune untergebracht war. Ein Göpel war ein mechanisches Getriebe, verbunden mit einer Kardanwelle, das von den im Kreis laufenden Pferden angetrieben wurde. Um die Tiere vor dem schlechten norddeutschen Wetter zu schützen, errichtete man zunächst eine Dachkonstruktion, später kamen Seitenwände hinzu.
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Tornesch Volkskundliche Sammlung "Möllnhof"
Harald Schulz
Bockhorn 43
25436 Tornesch
04122-51207
webmaster@kulturgemeinschaft-tornesch.de
www-kulturgemeinschaft-tornesch.de
www.moellnhof.de
Das im Mai 2007 eröffnete Volkskundliche Museum Mölln Hof ist in einem ehemaligen Wirtschaftsgebäude mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 800 qm untergebracht. In dem zweigeschossigen Bau werden die vom Trägerverein gesammelten historischen Geräte so präsentiert, dass sie sach- und funktionsbezogene Abschnitte bilden. Schwerpunkte der Sammlung sind Geräte und Maschinen zu Landwirtschaft, Milchwirtschaft und Torfabbau, historisches Werkzeug von Stellmacher, Schuhmacher, Tischler und Zimmerer sowie Küchen- und Haushaltsgegenstände aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Neben der Erläuterung der Funktionsweise wird in der Präsentation nach Möglichkeit auch der regionale Bezug dargestellt.
Geplant ist die Durchführung von Projektarbeit mit Schülern zu heimatkundlichen Themen.
Das Museum ist nur in den Sommermonaten unter Führung zur Besichtigung geöffnet.
Die Ausstellung befindet sich immer noch im Aufbau.
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Uetersen Eisenbahnfreunde Uetersen
Ingo Vagt
Bahnstraße
25436 Uetersen
04122-41961
webmaster@eisenbahnfreunde-uetersen.de
www.eisenbahnfreunde-uetersen.de
Am 10.April 1989 fanden sich Eisenbahnfeunde aus dem Bereich Uetersen und gründeten unseren Verein, der im Vereinsregister beim Amtsgericht Elmshorn eingetragen ist. Ziel und Zweck ist, wie in der Satzung festgelegt, die Förderung der Bildung über das Eisenbahnwesen. Zu diesem Zweck wird u.a. historisches Eisenbahnmaterial aus dem Umkreis gesammelt und erhalten, bzw. Modellbahnanlagen zur Veranschaulichung gebaut, zur Zeit eine Modulanlage der Uetersener Eisenbahn in Spur N.
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Uetersen Haus Ueters End
www.mein-uetersen.de/Rosenstadt/Haus-Ueterst-End.html
Das Haus Ueterst End wurde 1813 als Schulgebäude errichtet
und liegt direkt im Klosterbereich neben der Klosterkirche
zu Uetersen. Zu bewundern wären hauswirtschaftliche
Gegenstände aus dem ehemaligen Pommern und West-
und Ostpreußens sowie eine sehenswerte Bernsteinsammlung.
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Uetersen Museum LangesTannen
Dr. Ute Harms
Heidgrabener Strasse
25435 Uetersen
04122-979106
www.langes-tannen.de
www.museen-sh.de/ml/inst.php?inst=124
Das Museumsareal Langes Tannen besteht aus einer denkmalgeschützten Gebäudegruppe, die aus einem klassizistischen Herrenhaus aus dem frühen 19. Jahrhundert, einer wiederaufgebauten Scheune aus dem Jahre 1762 und dem oktagonalen Mühlensockel aus dem Jahre 1796 sowie einiger Nebengebäude besteht. Die Gebäudegruppen liegen idyllisch eingebettet in einem Großgrundbesitz von 26 ha Wald, Wiesen, Parkanlagen und Teichen. Das Herrenhaus zeigt ein kulturgeschichtliches Ausstellungsthema: "Bürgerliche Wohnkultur in Norddeutschland" mit dem zeitlichen Schwerpunkt im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Die Museumsscheune wird ganzjährig für Wechselausstellungen genutzt und wird durch verschiedene Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen u.ä. von Leben erfüllt. Im Mühlensockel erwartet die Besucher das im musealen Stil eingerichtete "Café Langes Mühle" mit selbstgebackenem Kuchen.
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Uetersen Stadtmuseum Uetersen
Johann-Otto Plump
Parkstraße 1c
25436 Uetersen
04122-2319
www.historisches-uetersen.de
Das Museum befindet sich im denkmalgeschützten Gebäude der ehemaligen Uetersener Gasanstalt (erbaut um 1855) und liegt in der Nähe des Klosterbezirks und des Kreiskrankenhauses. Das ehrenamtlich geführte Heimatmuseum wurde 1995 eröffnet und zeigt eine historische Sammlung mit dem Schwerpunkt Uetersener Stadtgeschichte.
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Wedel Ernst Barlach Museum
Jürgen Doppelstein
Mühlenstraße 1
22880 Wedel
04103918291
kontakt@ernst-barlach.de
www.ernst-barlach.de
Im Haus Mühlenstraße 1 wurde am 2. Januar 1870 ein Mann geboren, der die Kunstwelt des 20. Jahrhunderts nachhaltig geprägt hat: Ernst Barlach.
Das Haus beherbergt ein Museum, das einen Mann ehrt, der nicht allein zeitlos-berührende Werke geschaffen hat, sondern der zudem aufrecht gegen Ungeist eingetreten ist und unter ihm gelitten hat.
1987 eröffnete das Ernst-Barlach-Museum seine Pforten und ist seitdem Zentrum des Dialogs von Kunst und Literatur. Das klassizistische Bürgerhaus ist im Eigentum der Stadt, die es durch aufwendige Baumaßnahmen zu einem großzügigen und zeitgemäßen Museum werden ließen.
Die Ernst-Barlach-Gesellschaft und ihre exzellenten Fachleute wie Jürgen Doppelstein und Heike Stockhaus haben es mit ihrer Arbeit geschafft, dem Haus zu internationaler Reputatation zu verhelfen. Durch die Übernahme umfangreicher Nachlässe und Dauerleihgaben verfügt das Museum heute über eine repräsentative Sammlung an Skulpturen, Zeichnungen, Holzschnitten, Lithographien, Briefen und Manuskripten Ernst Barlachs.
Für Barlach-Freunde findet sich außerdem eine umfangreiche Photo-Dokumentation zu Leben, Werk und Zeitgeschichte des Künstlers.
In regelmäßigen Abständen realisiert das Museum Ausstellungen und Veranstaltungen zu Kunst und Literatur der klassischen Moderne und des deutschen Expressionismus. Literarische Veranstaltungen mit Vorträgen, Autoren- und Schauspielerlesung begründen zusätzlich das lebendige Profil des Hauses als kulturelles Zentrum und Forum für den Dialog von Kunst und Literatur.
Auch künstlerische und literarische Tendenzen der Gegenwart werden vorgestellt und diskutiert, wenn die Ernst Barlach Gesellschaft hier alle zwei Jahre den Ernst Barlach Preis für Kunst und in unregelmäßigen Abständen den Ernst Barlach Preis für Literatur vergibt.
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Wedel Buddelschiffmuseum
Jochen Binikowski
Parnaßstraße 29
22880 Wedel
04103-920016
museum@schulauer-faehrhaus.de
www.schulauer-faehrhaus.de
Das Schulauer Fährhaus direkt an der Elbe ist zu jeder Jahreszeit ein interessantes Ausflugsziel für jung und alt. Die weltberühmte Schiffsbegrüßungsanlage "Willkomm-Höft" und das Buddelschiff- und Muschelmuseum bei uns im Haus sind das ganze Jahr für Sie in Betrieb.
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Wedel Heimatmuseum Wedel
Sabine Weiß
Küsterstraße 5
22880 Wedel
04103-13202
museum-wedel@unser-wedel.de
www.wedel.de
Die Sammlung des Museums ist nach sozialgeschichtlich orientierten, zeitgemäßen Formen der Museumsarbeit gestaltet worden.
Das Stadtmuseum in der Küsterstraße zeigt Historisches aus der Region.
Sie umfasst den Zeitraum von der ersten urkundlichen Erwähnung Wedels im Jahre 1212 bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts. Die Existenz der Hatzburg am Geestrand Wedels, im 14. Jahrhundert Herrschaftssitz der Schauenburger Grafen und Verwaltungszentrum der Grafschaft Holstein-Pinneberg, dokumentieren Fundstücke archäologischer Grabungen aus den 1980er Jahren. Ein Rundgang durch das Museum zeigt das Wachsen Wedels aus einer Streusiedlung mittelalterlicher Haufendörfer zu einem reichen Marktflecken - und wie die Stadt Wedel mit der Ansiedlung von Industrie seit Ende des letzten Jahrhunderts ihre gegenwärtige Gestalt entwickelte.
Das Veranstaltungsprogramm umfasst Sonderausstellungen aus den Bereichen Kunst, Kulturgeschichte und Volkskunde, Vorträge und museumspädagogische Aktivitäten. Führungen sind auch außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung möglich.
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